{"id":160,"date":"2023-02-19T16:20:18","date_gmt":"2023-02-19T15:20:18","guid":{"rendered":"https:\/\/orendelsall.de\/?p=160"},"modified":"2023-02-19T16:41:31","modified_gmt":"2023-02-19T15:41:31","slug":"1-boden-und-klima","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/orendelsall.de\/index.php\/2023\/02\/19\/1-boden-und-klima\/","title":{"rendered":"1 Boden und Klima"},"content":{"rendered":"<p>Voraussetzung f\u00fcr die Besiedlung und Bewirtschaftung unser Heimat bilden Bodenbeschaffenheit und klimatische Verh\u00e4ltnisse.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Orendelsaller Geschichte \u00fcberhaupt besitzen wir neben gedruckten Standardwerken auch \u203aLehrerarbeiten\u2039, vorab eine \u203aHeimatkunde\u2039 von Siegfried V\u00f6hringer. Dieser entnehmen wir folgende geologischen Ausf\u00fchrungen:<\/p>\n<p><em>&gt;&#8230; Die Orendelsaller Flur ist nur ein kleiner Teil der Hohenloher Ebene, welche ihrerseits ein St\u00fcck des gro\u00dfen schw\u00e4bisch-fr\u00e4nkischen Stufenlandes ist. Nachdem schon am Ende des Erdaltertums ein flaches Meer von Norden her unsere Gegend \u00fcberflutet hatte, bildete sich in der folgenden, als germanische Trias (Buntsandstein &#8211; Muschelkalk &#8211; Keuper) bezeichnete Epoche ein Binnenbecken, dessen Boden sich zun\u00e4chst mit dem Verwitterungschutt des nun fast eingeebneten Festlandes der Steinkohlenzeit f\u00fcllte; dieser verfestigte sich zu Buntsandstein. Darauf wurden in offener See die Schichten des Muschelkalks, welcher heute unsere Flur bildet, abgelagert. Den letzten Abschnitt der Trias bilden die Schichten des Keupers. Zusammenfassend k\u00f6nnen wir \u00fcber unsere engere Heimat also sagen, da\u00df sie sich in zwei riesigen Treppenstufen zeigt. Die untere besteht aus den wie Mauern geschichteten Felsen des Muschelkalks. Dar\u00fcber lagern auf der Ebene die Mergel und Sandsteine der Lettenkohle. Die Stufe des Waldes, im SO (Waldenburger Berge, Mainhardter Wald), wird von buntfarbigen Mergeln und den Sandsteinen des Keupers aufgebaut. Den Buntsandstein finden wir bei uns nicht, doch ist er zwischen Niedernhall und Ingelfingen im Kochertal angeschnitten. Im Schwarzwald, Odenwald und Spessart sehen wir jedoch gut seine roten Felsen.<\/em><\/p>\n<p><em>Im Laufe von Jahrtausenden haben die Fl\u00fcsse ein gro\u00dfes Werk vollbracht. Hat sich doch in unserer Nachbarschaft (Forchtenberg bis M\u00f6glingen) der Kocher schon bis zum Wellenkalk durchgenagt. Vorherrschend ist im Kochertal und seinen Nebent\u00e4lern der Muschelkalk. Seinen Namen verdankt er den Muscheln, welche wir in seinen Schichten finden. Oberhalb Sindringen ist der mittlere Muschelkalk oder das Salzgebirge erschlossen. Ihm fehlen harte Gesteine.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Wir unterscheiden demnach 3 Schichten beim Muschelkalk:<\/em><\/p>\n<p><em>a) Oberer Muschelkalk oder Hauptmuschelkalk,<br \/>\n<\/em><em>b) Mittlerer Muschelkalk oder das Salzgebirge,<br \/>\n<\/em><em>c) Unterer Muschelkalk oder das Wellengebirge.<\/em><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><em>Rund 80 m M\u00e4chtigkeit hat jede dieser drei Gruppen aufzuweisen. Das Salzgebirge verdankt seinen Namen dem einst wichtigsten Bodenschatz unseres Landes, dem Salz. In Kochendorf und Heilbronn wird es heute noch abgebaut. Die M\u00e4chtigkeit der dortigen Schichten schwankt zwischen 20 und 40 m. Der Flurname \u203aSalz\u2039 eines bei Metzdorf gelegenen Ackers erinnert an die fr\u00fcher in der Gegend, haupts\u00e4chlich um das Salltal, vorhandenen Salzquellen oder an in der Erde gefundenes Steinsalz. Kommt Wasser in ein Salzlager, so wird es von diesem aufgel\u00f6st, und die Quelle enth\u00e4lt Salz. Eine solche Salzquelle war fr\u00fcher im Salltal unterhalb des Heiligenhauses, welche noch vor 100 Jahren stark salzhaltig gewesen sein soll. Heute enth\u00e4lt diese Quelle in 1l Wasser nicht einmal mehr 1 g Salz. Das Salzvorkommen d\u00fcrfte auch nicht unwesentlich zu dem \u00fcberreich vorhandenen Wildbestand der hiesigen Gegend beigetragen haben.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Gips, welcher bei uns an manchen Stellen eine M\u00e4chtigkeit von etwa 40 m aufweist, l\u00f6st sich 150 mal schwerer als Salz. In weiten, unterirdischen G\u00e4ngen wird er im Gipswerk in Forchtenberg abgebaut. &#8211; An den Talw\u00e4nden des Kochers und auch an denen der Sall und der Ohrn steht der Hauptmuschelkalk an. Seine 20 bis 40 cm dicken, blaugrauen Platten, die von gelbbraunen Mergeln unterbrochen werden, sind verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig hart und widerstandsf\u00e4hig und sehen wie gemauert aus. Diese harten Schichten zwingen die Fl\u00fcsse zur Bildung von M\u00e4andern. Dadurch werden im Tal Abs\u00e4tze, Terrassen gebildet, an welchen man den alten Flu\u00dflauf erkennen kann. Betrachten wir das Salltal mit aufmerksamem Blick, dann f\u00e4llt uns am Stra\u00dfenkreuz Orendelsall &#8211; Zweiflingen mit Friedrichsruhe &#8211; Sindringen auf, da\u00df auch dort solche Stufen sich befinden. Deutlich ist dieser Absatz auf Sternberg &#8211; Weckberg &#8211; Sallberg &#8211; Ahlberg &#8211; Heiligenknock zu erkennen. Auch hier liegt der alte Salllauf etwa 30 bis 40 m h\u00f6her als der heutige. Man erkennt ihn rechts und links des Baches am Hang. Mehrfach greift er \u00fcber die Stra\u00dfe her\u00fcber; er deckt sich also keineswegs mit dem heutigen.<\/em><\/p>\n<p><em>Im Hauptmuschelkalk findet man Feilenmuschel, Pilgermuschel und die Krummschalige. Diese Versteinerungen zeigen, wie anfangs schon erw\u00e4hnt, da\u00df einst ein Meer bei uns war. Auch findet man gelegentlich versteinerte Seesterne, Seelilien und Krebse. Vom ersteren entdeckte man ein besonders sch\u00f6nes Exemplar in einem Steinbruch bei Friedrichsruhe. Von Fischen findet man jedoch meist nur Z\u00e4hne und Schuppen.<\/em><\/p>\n<p><em>Zusammenfassend kann man sagen, da\u00df die harten Schichten des Muschelkalks von der Sall bei Mainhardtsall, von der Kupfer bei Kupferzell und vom Hirschbach bei Kleinhirschbach angeschnitten werden. Wie viele Jahrtausende m\u00f6gen diese Nebenfl\u00fc\u00dfchen des Kochers schon an ihren tief in die Muschelkalkebene eingeschnittenen Betten arbeiten? Steil und schroff fallen ihre Talw\u00e4nde ab, so da\u00df man beim Blick \u00fcber die Hochfl\u00e4che die Einschnitte gar nicht bemerkt. Man glaubt eine zusammenh\u00e4ngende Ebene vor sich zu haben, bis man pl\u00f6tzlich am Talrand steht.<\/em><\/p>\n<p><em>Auf der ganzen Hohenloher Ebene, also auch in der Gegend um Orendelsall, sind die blaugrauen Tafeln des Muschelkalks bedeckt von der Lettenkohle mit ihren Schiefertonen, Sandsteinen und den wenig m\u00e4chtigen Dolomit- und Kalkb\u00e4nken. Sie gibt den Feldern der Gemarkung die weiche, wellige Form. Vielfach treffen wir in unserer Gegend T\u00fcmpel und Stauseen an. Sie sind ein Beweis f\u00fcr die der Lettenkohle anhaftende Eigenschaft, das Wasser schlecht versinken zu lassen. Dabei werden jedoch die Felder na\u00df und schwer. Die \u00bbWeihd\u00ab, am Eingang des Dorfes gelegen, veranschaulicht dies ganz deutlich. Diese T\u00fcmpel versumpfen aber im Laufe der Zeit, werden dann entw\u00e4ssert und wieder zu fruchtbaren Wiesen- und Ackerteilen. Die auf der Gemarkung fr\u00fcher vorhanden gewesenen Weiher sind alle versumpft und heute nicht mehr sichtbar.<\/em><\/p>\n<p><em>Au\u00dferdem ist die Lettenkohle daf\u00fcr bekannt, da\u00df an ihren Talh\u00e4ngen Quellen zutage treten. Gleich hinter Orendelsall, im Norden des Dorfes, entspringen zwei B\u00e4chlein, welche sich auf ihrem Wege zur Sall, rechts und links am Dorfe vorbei, in den Muschelkalk eingegraben haben. Sie schwellen jedoch nur bei Schneeschmelze oder starken Regenf\u00e4llen zu rei\u00dfenden B\u00e4chen an. Das eine speist mit seinen Wassern die \u00bb Weihd\u00ab (Wette, Dorfweiher). Wie an vielen anderen Orten, so hat auch auf unserer Markung der Name Lettenkohle falsche Hoffnungen erweckt. So wurde 1794 von Salinendirektor Hofrat Glenk sogar eine Bergbaugesellschaft gegr\u00fcndet, welche die (nicht vorhandenen) Kohlenlager ausbeuten sollte. Am Ausgang des Dorfes gegen den Ro\u00dfbach, innerhalb des Wildzauns, wurde ein 17 m tiefer Schacht gegraben, welcher aber nichts zutage brachte. Ebenso wie in Orendelsall erging es der Gesellschaft an anderen Orten, wie Oberma\u00dfholderbach, Unterma\u00dfholderbach u. a.<\/em><\/p>\n<p><em>Dem aufmerksamen Beobachter geben die hin und wieder auf unserer Markung in Wiesen und \u00c4ckern anzutreffenden L\u00f6cher Anla\u00df zum Nachdenken. Diese Senkungen werden als Erdf\u00e4lle bezeichnet. Sie r\u00fchren von den unter der Lettenkohle liegenden Kalkschichten her. Kleinste Teile werden durch die im Regenwasser vorhandene Kohlens\u00e4ure aufgel\u00f6st, und allm\u00e4hlich bilden sich Hohlr\u00e4ume. Eines Tages bricht dann die dar\u00fcber liegende Erddecke ein. Dies kann bei pfl\u00fcgenden Bauern oder Fuhrwerken zu unliebsamen \u00dcberraschungen f\u00fchren. Ein Vorkommnis aus dem Jahre 1948 zeigt, da\u00df die chemische Arbeit des Wassers heute noch solche Erdf\u00e4lle entstehen l\u00e4\u00dft: Auf der Flur Hundsprung der Wohlmuth\u00e4user Gemarkung brach einem Bauern beim Pfl\u00fcgen die Kuh bis zum Halse ein und mu\u00dfte ausgegraben werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Durch die zerst\u00f6rende Arbeit des Wassers (Erosion, Aufl\u00f6sung etc.) an den bei uns vorkommenden Gesteinsschichten komm es zu gr\u00f6\u00dferen Karsterscheinungen, wie wir sie besonders sch\u00f6n im Sall- und Hirschbachtal sehen k\u00f6nnen. Beide B\u00e4che flie\u00dfen nur bei Hochwasser (Schneeschmelze oder Gewitterregen) immer an der Oberfl\u00e4che. Ein gro\u00dfer Teil des Wassers versickert mit h\u00f6rbarem Rauschen in der Erde. So legt der Hirschbach einen Weg von einigen Kloometern zur\u00fcck, ehe er unterhalb Tiefensall gurgelnd versickert. Anschlie\u00dfend ist das Bachbett auf eine L\u00e4nge von 300-500 m ausgetrocknet. Erst nach einem kurzen unterirdischen Lauf unter einem kleinen Bergvorsprung hindurch quillt das Wasser wieder aus einer kleinen Grotte hervor. Nicht weit von dieser Stelle entfernt m\u00fcndet der Hirschbach dann in das leere Sallbett.<\/em><\/p>\n<p><em>Etwas unterhalb von Orendelsall, bei den sogenannten Hummelwiesen, pendelt der Sallauf von Berghang zu Berghang und bildet dabei sch\u00f6ne M\u00e4ander. Leider sind diese sch\u00f6nen Bogen bei trockener Witterung oder im Sommer halb ausgetrocknet. In einzelnen T\u00fcmpeln steht vielleicht noch faules, stinkendes Altwasser, reich belebt mit Fr\u00f6schen, Kr\u00f6ten und Molchen.<\/em><\/p>\n<p><em>Der unterhalb von Orendelsall versickernde Sallbach flie\u00dft auf einer L\u00e4nge von 100-800 m unterirdisch durch den Weckberg. Aus vielen kleinen, besonders deutlich aber aus einer starken Quelle tritt er auf der anderen Seite am Fu\u00dfe des Weckberges in den Wiesen der Talsohle zutage und vereinigt sich mit dem bisher das Sallbett ben\u00fctzenden Hirschbach.<\/em><\/p>\n<p><em>Auf einer L\u00e4nge von 2-3 km hat die Sall bei ihrem unterirdischen Lauf viele Kr\u00fcmmungen des Tales abgek\u00fcrzt. Neuerdings zeigen sich solche Versickerungserscheinungen im kleinen an einigen anderen Stellen des Sallbaches.<\/em><\/p>\n<p>\u2039Weitere Nachrichten \u00fcber die nat\u00fcrlichen Gew\u00e4sser sowie die Witterung lassen sich der \u203a\u00d6hringer Kreisbeschreibung\u2039 entehmen:<\/p>\n<p>\u203a&#8230;Etwa 600 m unterhalb Orendelsall entspringt der \u00bb Heiligenbrunnen\u00ab auf dem linken Sallufer aus Hauptmuschelkalk, ungef\u00e4hr 8 m \u00fcber der Talaue. Das wenige Wasser rieselt \u00fcber einen noch in Fortbildung begriffenen Kalksinterkegel dem nahen Fl\u00fc\u00dfchen zu. Der Analyse zufolge kann sich der Name nicht auf heilende Wirkung des Wassers beziehen: gesamter L\u00f6sungsgehalt 450 mg\/1, 18\u00b0 d. H., normales Calcium-Hydrogenkarbonat-Wasser. &#8211; Au\u00dfer den f\u00fcr die Wasserversorgung (s. dort) gefa\u00dften Quellen treten auf der Gemarkung nur unbedeutende kleine Quellen zutage, zumeist im Gebiet des gro\u00dfen \u00bbHeiligenwaldes\u00ab.<\/p>\n<p>Die klimatischen Verh\u00e4ltnisse der Gemarkung sind nicht einheitlich. Einerseits wirkt sich das schon recht tief eingeschnittene Salltal, an dessen sonnenscheinreichem, windgesch\u00fctztem S\u00fcdhang die Ortschaft aufgebaut ist, und dessen n\u00f6rdliches Einzugsgebiet die vorwiegend nach S\u00fcden gerichtete Gel\u00e4ndeneigung der Gemarkung bestimmt, Klima- verbessernd aus. Andererseits kommen aber auch, vor allem bei Obstlagen, die klimatischen Einfl\u00fcsse der Hohenloher Ebene zur Geltung. So kann f\u00fcr die Ortschaft selbst eine durchschnittliche Jahrestemperatur von nahezu 8.5 Grad zugrunde gelegt werden, w\u00e4hrend auf den h\u00f6chsten Lagen der Gemarkung z. T. nur eine solche von 8,3 Grad erreicht werden d\u00fcrfte. Die mittlere Jahressumme des Niederschlags liegt f\u00fcr die ganze Gemarkung etwa bei 830 mm. Der n\u00f6rdlich des Salltals gelegene Gemarkungsteil ist durch die, das Kochertal begrenzenden, ausgedehnten Waldgebiete gegen Winde aus West bis Nord teilweise gesch\u00fctzt. Dagegen bieten die h\u00f6heren Lagen, vor allem im Nordosten der Gemarkung, \u00f6stlichen Winden fast ungehinderten Zugang. Letztere k\u00f6nnen auch in das Salltal Eingang finden. So ist besonders der Nordosten der Gemarkung winterlichen Frostsch\u00e4den etwas mehr ausgesetzt. Eine Gef\u00e4hrdung durch Sp\u00e4tfrost besteht bei der vorherrschenden Gel\u00e4ndeneigung weniger und beschr\u00e4nkt sich meist auf die unteren Lagen des Salltales und die Taleinschnitte. Diese weisen auch die gr\u00f6\u00dfte Nebelh\u00e4ufigkeit auf, w\u00e4hrend die umliegenden H\u00f6hen nur selten Nebel haben. Eine besondere H\u00e4ufigkeit von Hagelf\u00e4llen liegt nicht vor.<\/p>\n<p>Wegen ihrer gesch\u00fctzten klimatischen Verh\u00e4ltnisse in der N\u00e4he ausgedehnter Waldgebiete wird die Gemeinde auch von Sommerg\u00e4sten aufgesucht.\u2039<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Voraussetzung f\u00fcr die Besiedlung und Bewirtschaftung unser Heimat bilden Bodenbeschaffenheit und klimatische Verh\u00e4ltnisse. F\u00fcr die Orendelsaller Geschichte \u00fcberhaupt besitzen wir neben gedruckten Standardwerken auch \u203aLehrerarbeiten\u2039, vorab eine \u203aHeimatkunde\u2039 von Siegfried V\u00f6hringer. 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